Mariinsky Museum für Lokale Lore
Über das Unternehmen:
Lokale Geschichtsmuseen begannen auf freiwilliger Basis von Enthusiasten, Amateur-Historikern und in Schulen geschaffen zu werden. Dies geschah auch in Mariinsk. In den 20er Jahren wurde in Mariinsk ein lokales Geschichtsmuseum geschaffen. Es kann vielmehr als Museumsraum bezeichnet werden. Er war im Volkshaus am Ufer von Kia.
In der nach Lenin benannten Staatsbibliothek befindet sich eine eintägige Wandzeitung "Erster Mai" - eine Ausgabe des Mariinsky-Bezirkskomitees der RKP (B) vom 1. Mai 1921. Es gibt eine kleine Information darin: „Narobraz arbeitet zusammen mit dem econot und der Abteilung Uezzemot daran, ein Bezirksmuseum zu eröffnen. Exponate werden gesammelt.
In der sibirischen sowjetischen Enzyklopädie wird berichtet, dass am 1. Mai 1930 ein Museum in Mariinsk betrieben wurde. Im Regionalarchiv von Kemerovo wurden Dokumente gefunden, die darauf hinweisen, dass das Mariinsk-Museum 1923-1924 eröffnet wurde. In der "Liste der Institutionen des Mariinsky Ukpolitprosvet" mit der Benennung der Mitarbeiter in ihm unter Absatz 3 ist "das Museum, Leiter des Onchukov Museums M.I.". Das zweite Dokument, die Charta des Mariinsky Volkshauses (M.U.N.), besagt ebenfalls, dass es in der Stadt ein Museum gibt.
Das Dokument für 1923-1924 enthält Informationen über die im Museum aufbewahrten Exponate:
- Eisen Dinge - Pfeilspitzen, Axt und Säbel;
- Kupfer - Topf und Speerspitze;
- Ton - Scherben aus Töpfen mit einem linearen Ornament;
- Knochenteile der Schädel von Männern, Frauen und einem Kind;
Die Steine sind ein kleiner Gott.
- Glas - Ohrringe weiblich auf dem Draht.
Es gibt keinen Ausschuss für die Erhaltung von Denkmälern der Kunst, der Antike und der Natur. Der Leiter des Museums führte eine Studie über Hügel und Siedlungen auf dem Fluss durch. Chulym in Cherdatsky Volost, gefundene Objekte in das Museum gebracht. Es gab Fälle von räuberischen nicht genehmigten Ausgrabungen, Maßnahmen, um sie zu stoppen, wurden durch die Polizei ergriffen.
Aus irgendeinem Grund verschwand das Museum. Aber der neugierige Gedanke der lokalen Historiker gab keine Ruhe, ich wollte ein Museum in Mariinsk schaffen. Oft in der lokalen Presse sprach über die Geschichte der Stadt und der Bezirk Amateur lokalen Historiker Lapkin F.S., Tekutiev M.T., Shitik P.M. und andere. In Schulen sammelten Privatpersonen lokales Geschichtsmaterial.
1936 wurde das Haus der Pioniere und Schulkinder eröffnet, im selben Gebäude, in dem sich jetzt das Haus der Kreativität der Kinder befindet, aber es hatte nicht einmal eine lokale Geschichtsecke. In den 50er Jahren wurde in Kuzbass touristische und lokale Studienarbeit unter Schulkindern entwickelt. Das Haus der Pioniere ist aktiv an diesem aufregenden Geschäft beteiligt.
1957 war der Reiseveranstalter im Haus der Pioniere und dann sein Direktor Lapkin Fedor Stepanovich, und er schloss sich dieser Arbeit an.
Im Haus der Pioniere und einigen Schulen der Stadt und des Distrikts wurden lokale Wissensecken und dann Räume geschaffen. So wird in der Schule Nr. 45 ein Raummuseum unter der Leitung der Biologielehrerin Irina Yakovlevna Neufeld, in der Schule Nr. 1 (die Schule war so auf K. Marks Straße) unter der Leitung des Geographielehrers Nikolai Dmitrievich Kornetskogo in Malopeschanskaya, Suslovskaya Schulen und anderen geschaffen.
Unter dem Wimpel der DPS und unter der Leitung des Direktors des regionalen Museums und jetzt Akademiker Anatoli Iwanowitsch Martynow wurden archäologische Ausgrabungen von alten Hügeln und Siedlungen am Ufer des Kia-Flusses, in Shestakovo, Michailowka, auf Archekas, im Bereich der Fleischverarbeitungsanlage am Ufer des Duhaninsky-Sees 6 Jahre lang von Schülern der Schule organisiert. Die aktivsten Teilnehmer waren junge lokale Historiker aus dem Kreis der DPSH unter der Führung von Lapkin F.S.
Zusammen mit archäologischen Expeditionen führten lokale Historiker Recherchen zur Ethnographie, zur Geschichte des Bürgerkriegs, und trafen sich mit Adeligen. Für 3 Jahre wurde ein lokaler Überlieferungsraum im Haus der Pioniere geschaffen, und seit 1961 begann es, Besucher zu empfangen, zuerst Studenten kamen zu dem Ausflug, dann Studenten, Eltern von Studenten besuchten. Allmählich wurde lokales Überlieferungsmaterial angesammelt, große Hilfe bei der Herstellung von Stofftieren, Vögeln wurde von Baukhnik Johann Iozefovich zur Verfügung gestellt.
Überprüfungen (1)
При въезде в один из исторических городов России – Мариинск, встречаешь лозунг, посвящённый чайке, как символу свободы: «Зовущая за собой!». Именно этой фразой можно описать состояние, которые дарят тебе сотрудники Мариинского музея: Вячеслав и Алексей! Наш Мир стоит того, чтобы познакомиться с ним поближе, Мариинск стоит того, чтобы увидеть во глубине Сибири город-самородок, которому исполнилось 300 лет и его уникальный музей, а также, чтобы прочувствовать настроения купцов-евреев, золотодобытчиков, каторжных и ссыльных по 58 статье, а главное, увидеть, что красота этого края спасла людей, обречённых на гибель и воодушевила на восхитительную архитектуру, на возделывание чернозёма (не даром в городе даже памятник её Величеству – Картошке поставлен), но продолжение жизни – вот что не перестаёт удивлять в этом крае! И когда ты сплавляешься, в окружении тотальной заботы коллектива Мариинского музея, с убаюкивающим пением птиц, с причудливыми скалами, трепетно охраняющими твой сон в палатках – ты понимаешь, что эти мгновения насыщают твою кровь кислородом! Огромная благодарность, Вам ребята, что дарите нам такие эмоции! Сплав по Кии – уникальное путешествие, которое останется в наших сердцах, благодаря Вам! Вы оказали нам честь – познакомиться с нашими российскими корнями, с нашей потрясающей природой! Мы желаем вам процветания! Вы, как и Ваш край, где добывают золото, сами являетесь самородками, «зовущими за собой!!» - это уникальный дар и поэтому, путешествия с Вами превращаются в неповторимые моменты нашей жизни!